Glute Bridge auf dem Gymnastikball
Die hintere Decline Bridge / Glute Bridge zielt darauf ab, den Rücken zu strecken und den Oberkörper mit dem Unterkörper in eine Linie zu bringen. Dabei werden unter anderem die Rückenstrecker, die Gesäßmuskeln und die hinteren Oberschenkelmuskeln beansprucht. Diese Übung eignet sich daher ebenso für ein Gesäßtraining. Die Gesäßmuskeln arbeiten bei dieser Übung am intensivsten. Eine gute Übung, um den unteren Rücken allgemein zu trainieren und Verletzungen vorzubeugen. Und natürlich für ein schöneres Gesäß.
Die Ausführung mit den Füßen auf einem Gymnastikball sorgt dafür, dass die Rumpfmuskulatur, aber auch Gesäß- und hintere Oberschenkelmuskeln mehr stabilisierende Arbeit leisten müssen. Dadurch ist diese Variante für funktionelles Training mit Fokus auf Bewegungen im Alltag interessant.
Ausführung der Glute Bridge
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1
Legen Sie sich mit dem Rücken auf den Boden.
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2
Stellen Sie Ihre Füße mit den Fersen auf den Gymnastikball. Positionieren Sie die Füße dabei hüftbreit, um ausreichend Gleichgewicht zu haben, und wählen Sie den Abstand zum Ball so, dass die Knie zu Beginn leicht gebeugt bleiben können. Dies ist Ihre Ausgangsposition.
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3
Drücken Sie sich aus dem Becken nach oben, bis Ihr Rücken in einer Linie mit Ihren Oberschenkeln steht.
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4
Senken Sie Ihr Gesäß kontrolliert wieder ab, bis es sich knapp über dem Boden befindet, damit die Spannung erhalten bleibt.
Glute Bridge auf dem Gymnastikball
Wichtigste Muskeln:
- Rückenstrecker (Musculus erector spinae)
- Hintere Oberschenkelmuskeln (Bizeps femoris, Semitendinosus, Semimembranosus)
- Gesäßmuskeln (Gluteus maximus, medius und minimus)
Alternativen
- Rückenstrecken
- Hip Thrust
- Bird-Dog
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