Hockeytraining und die beteiligten Muskeln
Hockey ist die Sportart, die mit einem Hockeyschläger und einem Ball gespielt wird. Der Hockeyschläger ist das Hilfsmittel des Hockeyspielers, um den Ball auf dem Feld zu kontrollieren und damit ein Tor zu erzielen. Es gibt mehrere Formen dieser Sportart: So gibt es eine Variante im Freien, die wir in den Niederlanden am besten kennen. Es gibt aber auch eine Hallenvariante dieser Sportart, und diese Variante nennt man Hallenhockey.
Die Hockeyregeln
Wie bei vielen Ballsportarten treten auch beim Hockey 2 Mannschaften mit je elf Spielern gegeneinander an. Jedes Spiel besteht aus 2 Halbzeiten und jede Halbzeit dauert 35 Minuten. In Bezug auf die Intensität ist diese Sportart mit Fußball vergleichbar, denn sowohl Hockey als auch Fußball sind Intervallsportarten und wechseln häufig zwischen intensiven und ruhigen Phasen. Eine ruhige Phase entsteht, wenn der Ball nicht in deiner Nähe ist. Eine intensive Phase erlebst du auf dem Feld, wenn der Ball in deine Nähe kommt.
Der Anstoß findet beim Hockey an der Mittellinie statt, mittels eines Anfangsschlags. Das ist ebenfalls mit Fußball vergleichbar, denn auch nach jedem erzielten Tor erfolgt wieder ein Anfangsschlag.
Zwischen den Halbzeiten findet die Pause statt, die häufig 5 bis 10 Minuten dauert.
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Welche Muskelgruppen nutzt du beim Hockey?
Weil du beim Hockey den Schläger benutzt, ist es eine Sportart, bei der der ganze Körper arbeiten muss. Du nutzt deine Beine, um laufen zu können. Die Muskeln, die dabei arbeiten, sind Quadrizeps, Hamstrings, Waden und Gesäßmuskeln. Aber auch dein Oberkörper wird gefordert, weil du den Hockeyschläger halten musst. Das bedeutet, dass dein Core, deine Bauchmuskeln, unteren Bauchmuskeln, aber auch Rückenmuskeln, Bizeps, Trizeps und Schultern arbeiten müssen. Wenn du den Schläger hältst, arbeiten die Muskeln in deinen Schultern, und weil du viel läufst, ist es außerdem eine gute Cardioübung.
Welche Supplemente kannst du beim Hockey verwenden?
Wenn du Hockey spielst, nutzt dein Körper den Phosphatpool und das Milchsäuresystem, um Energie bereitzustellen. Wir haben im Körper verschiedene Energiesysteme, und weil du explosive Momente mit längeren Cardiomomenten abwechselst, ist der Körper auf den Kreatinphosphatpool angewiesen. Das bedeutet, dass Kreatin-Supplemente zur Leistung beim Hockey beitragen können. Eine mögliche Nebenwirkung der Anwendung von Kreatin als Supplement beim Hockey ist eine erhöhte Krampfneigung.
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