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Yoga-Kobra in Bauchlage

Die Kobra, auch als Bhujangasana bekannt, ist eine wichtige Yoga-Haltung, die darauf abzielt, den Rücken zu kräftigen und zu mobilisieren. Diese Übung bietet besondere Vorteile, wie die Verbesserung der Beweglichkeit der Wirbelsäule und die Anregung der Bauchorgane.

  • Yoga-Kobra in Bauchlage
  • Yoga-Kobra in Bauchlage

Ausführung

  1. 1
    Lege dich zunächst auf den Bauch, die Stirn auf der Matte und die Hände unter den Schultern.
  2. 2
    Drücke deine Zehen fest in die Matte und aktiviere deine Bein- und Gesäßmuskulatur.
  3. 3
    Atme ein und hebe deinen Oberkörper langsam von der Matte ab, indem du die Arme streckst. Halte die Ellbogen leicht gebeugt und nah am Körper.
  4. 4
    Halte die Schultern tief und entspannt, weg von den Ohren.
  5. 5
    Bleibe bis zu fünf Atemzüge in dieser Position. Konzentriere dich bei jeder Einatmung auf die Verlängerung der Wirbelsäule und bei jeder Ausatmung auf die Vertiefung der Dehnung.
  6. 6
    Senke deinen Körper beim Ausatmen langsam zurück auf die Matte.

Vorteile

  • Verbessert die Beweglichkeit der Wirbelsäule.
  • Regt die Bauchorgane an, was die Verdauung unterstützen kann.
  • Kann durch die Öffnung von Brust und Schultern helfen, Stress und Müdigkeit zu lindern.
  • Kann helfen, Ischiasbeschwerden und Asthma zu lindern.

Häufige Fehler

  • ! Zu viel Druck auf die Hände ausüben, sodass die Schultern nach oben wandern. Konzentriere dich stattdessen auf die Verlängerung der Wirbelsäule.
  • ! Das Gesäß zu stark anspannen. Versuche, es entspannt zu halten, um die Dehnung im Rücken zu maximieren.
  • ! Den Nacken zu weit nach hinten beugen. Halte den Nacken in einer neutralen Position, um Verspannungen zu vermeiden.

Beanspruchte Muskeln

Die Kobra beansprucht hauptsächlich die Rückenmuskulatur, einschließlich des Rückenstreckers, der entlang der Wirbelsäule verläuft. Außerdem werden Gesäß, Schultern und Brustmuskulatur leicht trainiert.

Mögliche Alternativen

  • Für eine weniger intensive Variante kannst du die Sphinx ausprobieren, bei der die Unterarme am Boden bleiben.
  • Wenn du eine größere Herausforderung suchst, probiere den heraufschauenden Hund, bei dem nur die Hände und die Fußrücken den Boden berühren.

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