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Körperwurf

Der Körperwurf ist eine dynamische Übung, die dir hilft, Kraft, Schnelligkeit und Explosivität zu entwickeln. Die Übung simuliert das Werfen eines schweren Gegenstands, ohne dass du tatsächlich etwas werfen musst. Sie ist eine einzigartige Möglichkeit, den gesamten Körper zu trainieren, mit einem Schwerpunkt auf der Körpermitte und der Muskulatur des Unterkörpers.

  • Körperwurf
  • Körperwurf

Ausführung

  1. 1
    Beginne im aufrechten Stand mit schulterbreit auseinanderstehenden Füßen.
  2. 2
    Gehe in die Knie, als würdest du dich hinsetzen, und strecke dabei die Arme nach vorn aus.
  3. 3
    Richte dich explosiv auf, strecke die Beine und schwinge die Arme nach oben und hinten, als würdest du einen schweren Gegenstand über den Kopf werfen.
  4. 4
    Senke die Arme wieder ab und kehre in die Ausgangsposition zurück.
  5. 5
    Wiederhole die Bewegung für die gewünschte Anzahl an Wiederholungen.

Vorteile

  • Verbessert die Explosivkraft und Schnelligkeit.
  • Erhöht die Herzfrequenz, was beim Verbrennen von Kalorien hilft.
  • Trainiert mehrere Muskelgruppen gleichzeitig und ermöglicht dadurch ein effizientes Workout.
  • Verbessert durch die dynamische Bewegung die Koordination und das Gleichgewicht.

Häufige Fehler

  • ! Nicht tief genug in die Knie gehen: Achte darauf, eine vollständige Kniebeuge auszuführen, um die größtmögliche Effektivität zu erreichen.
  • ! Zu schnell aufgeben: Die Übung ist intensiv, also versuche durchzuhalten und steigere dich langsam.
  • ! Unkontrollierte Bewegungen: Führe die Bewegung kontrolliert aus, um Verletzungen zu vermeiden.

Beanspruchte Muskeln

Der Körperwurf beansprucht hauptsächlich den Quadrizeps, die hintere Oberschenkelmuskulatur, die Gesäßmuskeln, den unteren Rücken und die Körpermitte. Durch die Schwungbewegung werden außerdem die Schultern und Arme leicht trainiert.

Mögliche Alternativen

  • Um die Intensität zu erhöhen, kannst du während der Übung eine leichte Kurzhantel oder einen Medizinball verwenden.
  • Für eine geringere Intensität kannst du die Bewegung langsamer ausführen oder bei der Kniebeuge nicht so tief gehen.
  • Als Alternative kannst du auch einen Kettlebell-Swing ausführen, um einen ähnlichen Trainingsreiz zu erzielen.

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