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Forschung: Wie Hirnstimulation funktioniert, wenn Sie Gewicht verlieren wollen

| · 4 Min. Lesezeit

Gehirnstimulation, um Gewicht zu verlieren. Es scheint zu funktionieren. Durch die Stimulierung des Belohnungssystems des Gehirns könnte der Appetit auf Ernährung reduziert werden.

Das Lohnsystem und Übergewicht

Einige müssen ständig gegen ungesunde "Bedürfnisse" kämpfen, die das Gehirn produziert. Immer dieser Versuchung widerstehen zu müssen. Wäre es nicht einfacher, wenn dieser Moorkopf nicht mehr so verlockend wäre? Ich spreche nicht davon, einen köstlichen Moorhead zu ruinieren, ich spreche davon, das Gehirn selbst zu verändern.

In einigen Fällen kann Fettleibigkeit durch das verursacht werden, was Sie eine Ernährungssucht nennen können. Jeder braucht natürlich Nahrung, aber in vielen Fällen ist der Wunsch nach Nahrung größer als der tatsächliche physische Bedarf. Es gibt Fälle von übergewichtigen Menschen, bei denen die Belohnungssysteme im Gehirn anders funktionieren als bei Menschen mit normalem Gewicht. Nahrung führt in diesen Fällen zu einer größeren Belohnungsreaktion im Gehirn, die den Wunsch nach Nahrung erhöht.

Ähnliche Abweichungen im Lohnsystem werden auch bei Menschen mit anderen Süchten wie Alkoholismus, Drogen- und Spielsucht beobachtet.

Hersenstimulatie en endorfinen

Deep Transcranial Magnetic Stimulation (dTMS) ist eine Behandlungsmethode, die Neuronen in bestimmten Teilen des Gehirns mit magnetischer Energie stimuliert. Es wird bereits bei der Behandlung von Depressionen und Suchtverhalten eingesetzt. Frühere Studien hätten gezeigt, dass es bei der Behandlung von Drogen- und Ernährungshungerattacken erfolgreich sein könnte. Italienische Forscher wollten mehr darüber erfahren, wie diese Methode auf den Appetit und die Sättigung fettleibiger Menschen wirkt.

Sie untersuchten die Wirkung der Gehirnsimulation mit dTMS von 30 Minuten bei 40 adipösen Patienten. Sie verglichen die Auswirkungen von zwei verschiedenen Frequenzen (18 Hz und 1 Hz). Sie betrachteten bestimmte Eigenschaften im Blut, die auf eine Belohnungsreaktion auf die Ernährung hinweisen.

Die hochfrequente dTMS verursachte unter anderem einen signifikanten Anstieg der Beta-Endorphine. Dies sind Neurotransmitter, die mit einer Belohnungsreaktion auf die Ernährung verbunden sind. Endorphine sind körpereigene Opiate, die nicht nur als Schmerzmittel wirken, sondern auch ein Gefühl des Glücks vermitteln. Als solche sind sie Teil des Belohnungssystems und leiten viel Verhalten.

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Hirnstimulation: Höherer Blutzucker, aber weniger Leptin

Bemerkenswerterweise führte die hochfrequente Stimulation zu einer Verringerung des Leptins, das auch als "Sättigungshormon" bezeichnet wird. Es wird hauptsächlich von Fettzellen freigesetzt und erreicht das Gehirn durch das Blut. Dort aktiviert es das Sättigungszentrum und reduziert den Hunger.

Sie sahen auch einen signifikanten Anstieg des Blutzuckers bei hoher Frequenz. Natürlich gibt es eine Verbindung zwischen Ihrem Blutzucker und dem Hungergefühl. Ihr Körper hat viele Möglichkeiten, Ihren Blutzucker zu regulieren, aber eine sehr wichtige ist natürlich, um die Aufnahme von Nahrung zu leiten. Ein höherer Blutzucker führt daher zu einem verminderten Hungergefühl. Es gibt jedoch Umstände, unter denen ein Anstieg des Blutzuckers als unerwünschte Nebenwirkung einer solchen Behandlung angesehen werden kann.

Schließlich wurde eine Abnahme des Hormons TSH beobachtet. TSH (schilddrüsenstimulierendes Hormon) wird von der Hypophyse freigesetzt. Es bewirkt, dass die Schilddrüse Thyroxin produziert, auch bekannt als T4. Eine der Wirkungen von T4 ist eine erhöhte Fettverbrennung. Aus diesem Grund wird es manchmal von Bodybuildern in Vorbereitung auf einen Wettbewerb verwendet (obwohl) T3 daarvoor populairder is).

Obese hersenen

Als nächsten Schritt wollen die Forscher direkt auf die Auswirkungen im Gehirn schauen. Sie wollen sehen, wie die Hirnstimulation bei hoher Frequenz die Struktur und Funktion des Gehirns fettleibiger Menschen verändert. Neben den kurzfristigen Auswirkungen, wie in der aktuellen Studie, wollen sie mehr Einblick in die Langzeitwirkungen. Sie wollen auch in der Lage sein, die Methode in einer größeren Gruppe von adipösen Menschen zu testen.

Hoffentlich betrachten sie die tatsächlichen Auswirkungen auf die Ernährungsgewohnheiten und das endgültige Gewicht.

Bronnen

  1. eurekalert.org/pub_releases/2018-05/esoe-bsm051718.php

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