Auf einem Laufband zu schwitzen oder mit Gewichten in einem Fitnesscenter zu trainieren macht in den ersten Tagen Spaß, aber wer kann danach mit derselben alten, nervigen Routine motiviert bleiben? Und dann spreche ich noch nicht einmal von den Tagen, an denen es regnet und draußen grau ist, oder wenn du einfach müde bist, dann ist dein Fitnesstraining das Erste, das von deiner 'to do'-Liste verschwindet.
Was ist nun die beste Art, Lust auf Sport zu behalten? Befolge diese einfachen Schritte, um an deinem Programm festzuhalten.
Starte sicher
Sorge auch dafür, dass du eine gute Erklärung zu den verschiedenen Sportarten und Techniken bekommst. Vereinbare einen Termin mit einem Personal Trainer im Fitnessstudio in deiner Nähe oder trainiere einmal mit einem erfahrenen Trainingspartner, damit du das Verletzungsrisiko so klein wie möglich hältst.
Wähle eine Sportart oder Trainingsmethode, die dir Spaß macht
Dreißig Minuten auf einem Laufband sind pure Folter, wenn du eigentlich lieber draußen spazieren gehen oder einen Spinning-Kurs besuchen möchtest. Es ist entscheidend, dass du Sport zu etwas machst, das dir Spaß macht, denn sonst wirst du es schrecklich finden, ihn zu einem Teil deines Lebens zu machen. Wenn du individuelle Sportarten magst, wie Skifahren oder Laufen, dann solltest du das statt Gruppentraining tun.
Setze realistische Ziele
Wenn du nicht sicher bist, ob du überhaupt fit werden willst, wirst du dich auch nie an eine Trainingsroutine halten können. Klare und erreichbare Ziele zu haben, wie zum Beispiel zehn Kilo vor dem Urlaub zu verlieren, wird dich motivieren, ins Fitnessstudio zu gehen oder den Nachmittagsspaziergang doch zu machen, an Tagen, an denen du deine Sportschuhe eigentlich wegwerfen möchtest.
Eine Möglichkeit, dich zum Sport zu motivieren, ist ein Vertrag mit dir selbst, in dem du deine Ziele beschreibst.
Belohne dich
Es gibt keinen besseren Weg, motiviert zu bleiben, um fit zu werden, als eine direkte Belohnung. Wenn du also bei der Hälfte deines Ziels ankommst, belohne dich mit einem schönen Essen oder der neuen Tasche, die du so gern haben wolltest. Teile das Erreichen deines Ziels mit Familie und Freunden, denn wenn andere deinen Fortschritt sehen, wird dich das motivieren, weiter in Richtung deines endgültigen Ziels zu gehen.
Eine Möglichkeit, dich und deine Muskeln nach dem Training zu belohnen, ist ein Proteinshake.
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Sei konsequent bei den Zeiten, zu denen du trainierst
Entscheide dich dafür, zu dem Zeitpunkt des Tages zu trainieren, an dem du dich am energiegeladensten fühlst. Wenn du ein Morgenmensch bist, trainiere nach dem Aufwachen. Wenn du dich an einen konsequenten Trainingsplan hältst, wird dein Körper sich anpassen, sodass du zu diesem Zeitpunkt des Tages am effizientesten - und mit der geringsten Erschöpfung - trainierst. Es wurden Untersuchungen zur Effektivität von Training am Morgen oder Abend durchgeführt, und daraus zeigt sich, dass dies sehr individuell ist.
Treibe Sport, wann immer möglich
Wusstest du, dass sechs Trainingsphasen von fünf Minuten genauso viel Gutes tun können wie ein Training von dreißig Minuten? Das bedeutet, dass es nicht schlimm ist, wenn du dein Training nicht am Stück machen kannst; verteile dein Training einfach über den Tag. Steige zum Beispiel eine Haltestelle früher aus dem Bus, gehe zu Fuß zur Arbeit oder zum Supermarkt, nimm die Treppe statt des Aufzugs oder laufe in deiner Mittagspause durch den Park.
Geh von Tag zu Tag
Je schrittweiser du mit einem Trainingsplan beginnst, desto wahrscheinlicher ist es, dass du deine Ziele erreichst. Dein Körper wird sich besser anpassen, wenn du ruhig beginnst, und du wirst stärker, ohne dich zu verletzen. Vermeide es, zu viele Veränderungen gleichzeitig in deinen Lebensstil einzuführen. Wenn du zum Beispiel deine Ernährung anpasst, mit dem Rauchen aufhörst und auch noch mit einem vollständigen Trainingsplan beginnst, dann ist das zu viel auf einmal.
Suche einen Trainingspartner oder eine Trainingsgruppe
Vereinbare zwei Termine pro Woche, um mit jemandem Sport zu treiben. Wenn du einen Freund hast, der auf dich wartet, um ins Fitnessstudio zu gehen oder spazieren zu gehen, dann wirst du nicht so schnell absagen. Schreibe deine Trainingstermine auf und halte sie ein, als wären es berufliche Termine.
Variiere deine Trainings
Es ist gut für dich, verschiedene Elemente in dein Training aufzunehmen. Wenn du deine Trainings nicht regelmäßig anpasst, trainiert dein Körper nur bestimmte Muskeln und du siehst keine Ergebnisse mehr. Das kannst du vermeiden, indem du eine Vielfalt aus Krafttraining, Beweglichkeitstraining und Cardiotraining in deine Trainings aufnimmst. Ein wöchentlicher Trainingsplan kann zum Beispiel aus Schwimmen, Joggen oder Gehen an einem Tag, Gewichtstraining am nächsten Tag, Yoga, Radfahren, Aerobic, etcetera bestehen.
Lass einen Tag aus!
Eine Sportobsession ist genauso schlecht wie gar kein Sport, weil sie körperlich und geistig gegen dich arbeitet. Ein wichtiger Teil des Sports ist es, deine Muskeln ruhen und sich erholen zu lassen, damit du die besten Ergebnisse erzielst. Zu viel Sport kann zu Übertraining und Muskelabbau führen. Wenn du dir auch mentale Ruhe gönnst, wirst du nicht so schnell ausbrennen und dich viel wahrscheinlicher an einen langfristigen Sportplan halten. Höre auf deinen Körper, und wenn du einen nicht so guten Tag hast, mach langsam und lass deinen Körper ruhen.
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