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Bauchlage-Rückenstrecken

Möchtest du einen starken Rücken und eine bessere Haltung entwickeln? Das Rückenstrecken in Bauchlage ist eine effektive Übung zur Kräftigung des unteren Rückens, für die du keine komplexe Ausrüstung benötigst. Diese Übung bietet sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen besondere Vorteile.

  • Bauchlage-Rückenstrecken
  • Bauchlage-Rückenstrecken

Ausführung

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    Lege dich mit dem Gesicht nach unten auf eine Matte, die Arme seitlich am Körper oder nach vorn ausgestreckt.
  2. 2
    Spanne deine Gesäß- und Rückenmuskulatur an und hebe deinen Oberkörper vom Boden ab. Achte darauf, dass dein Nacken in einer Linie mit deiner Wirbelsäule bleibt.
  3. 3
    Halte diese Position einige Sekunden und senke dich anschließend langsam wieder in die Ausgangsposition ab.
  4. 4
    Wiederhole die Übung für die gewünschte Anzahl an Wiederholungen.

Vorteile

  • Verbessert die Haltung durch die Kräftigung der Rückenmuskulatur.
  • Hilft, Rückenschmerzen vorzubeugen, indem das muskuläre Gleichgewicht rund um die Wirbelsäule verbessert wird.
  • Kann die Beweglichkeit der Wirbelsäule erhöhen.
  • Keine Ausrüstung erforderlich, wodurch die Übung zu Hause leicht zugänglich ist.

Häufige Fehler

  • ! Zu schnell hochkommen: Führe die Bewegung kontrolliert aus, um die Muskeln effektiv zu trainieren.
  • ! Den Nacken beugen: Halte den Nacken in einer neutralen Position, um Verspannungen zu vermeiden.
  • ! Zu weit hochkommen: Du musst deinen Körper nicht zu weit anheben; dies kann zu einer Überlastung führen.

Beanspruchte Muskeln

Diese Übung beansprucht hauptsächlich den Rückenstrecker, die Muskelgruppe entlang der Wirbelsäule. Außerdem werden Gesäßmuskeln und hintere Oberschenkelmuskeln sowie in geringerem Maß Schultern und Trapezmuskel trainiert.

Mögliche Alternativen

  • Um die Intensität zu erhöhen, kannst du eine Gewichtsweste tragen oder eine Hantelscheibe auf deinem oberen Rücken platzieren.
  • Für eine leichtere Variante kannst du die Übung mit den Händen unter dem Kinn ausführen, anstatt sie auszustrecken.
  • Alternativ kannst du auch die Superman-Übung ausprobieren, bei der du Arme und Beine gleichzeitig anhebst.

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